Mit unglaublichen Jazzinterpretationen alter Rock und Popsongs stellt sich das Kölner Trio SWINGER CLUB am 30. April
erstmalig in Brandenburg vor. Anfang 2000 gegründet, haben die drei Bandmitglieder schnell ihre eigene, gemeinsame musikalische
Sprache gefunden und das auf die wirkungsvolle Formel „Welthits als Jazz“ gebracht.
Wer in den Achtzigern mit „Highway to Hell“ von AC/DC abrockte oder sich bei ABBA mächtig ins Zeug legte,
hatte mit Jazz nicht unbedingt was am Hut. Nun kommen die drei Jazzstrategen daher, verpassen diesen Songs eine achtelpunktierte
Frischzellenkur und machen den Jazz partykompatibel. Da werden Bond- und Starwarsmelodien ebenso geliftet wie
Christina Aguileras „Beautiful“. Gerne vergreifen sich die Jazzbarden auch an einheimischem Liedgut wie „Verdamp lang her“
oder „Wind of Change“ und treten den ultimativen Beweis an, dass Jazz Spaß machen und Spaß durchaus Tiefgang haben kann.
Das liegt zum einen an den infernalischen Orgeln von Andreas Hirschmann und der Instrumentalkunst von Schlagzeuger
Martell Beigang und Kontrabassist Jan von Polheim aber auch an dem augenzwinkernden Umgang der Band mit den Highlights der
Popgeschichte und ihrem direktem Draht zum Publikum.Der SWINGER CLUB ist auf dem besten Wege, erste Stadionjazzband der Welt
zu werden und stellte das bei zahlreichen renommierten Festivals unter Beweis. Die Band schockierte bei Kulturevents
(z.B. als Support der Duisburger Philharmoniker), mischte so manche Party auf oder begeisterte im Fernsehen in der Anke Engelke Show.
Ort: Theaterklause
Beginn: 21 Uhr
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